Vortrag über Künstliche Intelligenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen

NEUNKIRCHEN.In der Gesundheits- und Krankenpflegeschule erhielten angehende Pflegekräfte spannende Einblicke über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Pflege.

Die Pflege entwickelt sich rasant weiter und KI spielt eine immer größere Rolle, nicht nur in der Patientinnen- und Patientenversorgung, sondern auch in der Ausbildung von Pflegekräften.
Um angehende Pflegekräfte optimal auf die Zukunft vorzubereiten, gab es in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen einen interessanten Vortrag über Künstliche Intelligenz in der Pflege.

„KI kann die Pflege auf vielfältige Weise unterstützen. Sie entlastet Pflegekräfte und kann Arbeitsabläufe optimieren“, so Christa Schober, MSc, Direktorin Stv. der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen.

Die Vortragenden Thomas Schurl und Birgit Unger-Hrdlicka von der Firma „myneva“ gaben informative Einblicke in zukunftsweisende Technologien, die bei den Auszubildenden für angeregte Diskussionen sorgten. Beide betonten die Chancen, aber auch die Herausforderungen, die mit dieser Entwicklung einhergehen.
Nach dem Vortrag nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Demoversionen auszuprobieren.

„Der Vortrag war äußerst informativ und hat innovative Einblicke und spannende Zukunftsperspektiven aufgezeigt. Die zukünftigen Pflegepersonen zeigten sich sehr offen von den Möglichkeiten, die diese Technologie bietet“, ergänzt Barbara Rupprecht, MSc, Direktorin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Neunkirchen.

BILDTEXT
v.l.n.r.: die Vortragenden Thomas Schurl und Birgit Unger-Hrdlicka, Dir. Barbara Rupprecht, MSc und Dir. Stv. Christa Schober, MSc.

Fotocredit: GuKPS Neunkirchen

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Universitätsklinikum Neunkirchen
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