DPGKP Beate Steiner ist von der Leidenschaft für Autos, Motorsport und Geschwindigkeit seit dem Kindesalter infiziert.
Aus der Rolle der motorsportbegeisterten Zuseherin wurde von ihr im Jahr 2004 die Chance für einen Platz am Rennsitz ergriffen und ihre ersten aktiven motorsportlichen Erfahrungen in der Disziplin Autoslalom gesammelt.
Bis zum Jahr 2014 konnten einige Top-Platzierungen bei Rennveranstaltungen und der Österreichischen Auto-Slalom Staatsmeisterschaft erreicht werden. Jedoch überwog mit der Zeit der Drang nach mehr und es erfolgte der Umstieg in die Hauptdisziplin Bergrallye und Bergrennen. Die Voraussetzungen für diesen Umstieg waren die Anschaffung eines Rallyeautos, Autotransporter, viele Sicherheitsausrüstungen fürs Auto und für die Rennfahrerin.
„Wer Rennen fahren will, muss auch sein Auto reparieren können“ somit wurde auch diese Herausforderung von Beate angenommen, es wurden viele schweißtreibende Stunden am Auto geschraubt und es werden noch viele weitere folgen.
Den passenden beruflichen Ausgleich findet Beate Steiner im Landesklinikum Neunkirchen, Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, wo Beate Steiner bereits seit 2000 beschäftigt ist. 2006 übernahm sie die Stationsleitung der Psychiatrie Bettenstation 2 und in weiterer Folge der Tagesklinik Neunkirchen und Wiener Neustadt.
Nach über 18 Jahren aktiven Rennsport ist noch immer das Benzin im Blut vorhanden und es werden schon mit großer Vorfreude die Vorbereitungen für die kommende Motorsportsaison getroffen.
BILDTEXT
Beate Steiner mit ihrem Rallyeauto (Fotocredit Austria Racing PicsVorarlberg – Stefan Brodnig)
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Irmgard Ebner-Koinig
Landesklinikum Neunkirchen
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Eine Pflegeperson mit Benzin im Blut startet in die neue Saison
