200 Bäume für das Landesklinikum Neunkirchen

NEUNKIRCHEN –Zeitgerecht zum Internationalen Tag des Baumes wurde im Park des LK Neunkirchen der 200. Baum gepflanzt.

Der 25. April ist seit 1951 der Internationale Tag des Baumes. An diesem Tag werden Bäume gepflanzt und auch Feste gefeiert. Er soll die Bedeutung der Bäume für die Natur und die Gesundheit der Menschen bewusstmachen.

Den Verantwortlichen im Landesklinikum Neunkirchen, allen voran dem Kaufmännischen Direktor Dipl. KH-BW Johann Ungersböck, liegen die Umwelt und ein ausgewogenes Klima sehr am Herzen. So wurden nicht nur bereits 200 Bäume am Areal des Klinikums gepflanzt, sondern auch verschiedenste andere umweltfreundliche Projekte, wie die Errichtung und Erweiterung der Photovoltaikanlage, Fördern der Elektromobilität und Nutzung der Geothermie umgesetzt. „Natur im Garten“ zeichnete die umweltfreundliche, naturnahe Gartengestaltung aus. Der Park bietet zwei Bienenstöcken Lebensraum und PatientInnen und BesucherInnen finden Erholung im schönen Ambiente.

Bäume wirken dem Klimawandel entgegen. Sie helfen, die Temperaturen auf der Erde stabil zu halten, indem sie das Treibhausgas CO2 aufnehmen und Sauerstoff freisetzen. Je mehr Bäume umso mehr CO2 kann daher gebunden werden. Außerdem filtern die Bäume Staub aus der Luft, was ebenfalls zu einer Verbesserung der Luftqualität beiträgt. Bäume sind aber auch wichtiger Lebensraum für verschiedenste Tiere, sie sind Schattenspender, Nahrungsquelle und nicht zuletzt Holzlieferant. – Viele Gründe, sie zu schützen, zu hegen und zu pflegen. 


BILDTEXT

v.l.: Norbert Widermann; Matthias Stangl; Stv. Bereichsleiter Technik Gernot Gutschelhofer, MsC; Friedrich Biela; Klaus Seistock; Kaufm. Direktor Dipl. KH-BW Johann Ungersböck 
 

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Irmgard Ebner-Koinig

Landesklinikum Neunkirchen

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